Wichtige Infos für Tierbesitzer
 
 

http://www.ferkelprotest.de/index.php?id=03027

Wir unterstützen die Kampagne des Deutschen Tierschutzbundes gegen die betäubungslose Kastration von Ferkeln.
Bitte beteiligen auch Sie sich unter untenstehendem Link an dem Protest
und informieren Sie all Ihre Mitglieder, Verwandten, Freunde und Bekannten.
Jede Stimme zählt und wir freuen uns sehr über Ihre rege Beteiligung.
Je mehr Stimmen sich für die Abschaffung der betäubungslosen Ferkelkastration einsetzen, desto stärkeren Druck kann der Deutsche Tierschutzbund auf die Politik zur Beendigung dieser Qual ausüben.
 
http://www.stummeschreie.info/

Das Verbot sodomistischer Handlungen wurde 1969 aufgehoben. Seit 1969 kann jeder seine persönlichen sexuellen Neigungen und Bedürfnisse durch ein Tier befriedigen, ohne mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen zu müssen. Das Tierschutzgesetz kann herangezogen werden, wenn Täter sich an fremden Tieren vergreifen und ihnen nachweislich erhebliche Schmerzen zufügen. Wenn kein Nachweis erbracht werden kann, dass der Zoophilist (neuzeitlich für Sodomist) die Verletzungen des Tieres infolge seines sexuellen Zugriffes billigend in Kauf nahm (bedingter Vorsatz), kommt nur eine fahrlässige Verletzung in Betracht. Diese ist nicht strafbar. Das betroffene Tier ist rechtlich ungeschützt.

Auf der Webseite von "Stumme Schreie" finden Sie eine Unterschriftenliste, wir bitten Sie um Unterstützung.


 
Katzenelend!

Kein Ende in Sicht?
Kaum mehr zu bewältigen ist für uns die Flut der Katzen, die jedes Jahr unser Tierheim überrolt.
Immer wieder rufen wir die Katzenbesitzer auf, endlich verantwortungsvoll zu handeln und ihre Tiere kastrieren zu lassen, doch alle Jahre wieder werden immer mehr halbverhungerte und kranke Katzenbabys bei uns abgegeben, bzw. achtlos über den Zaun geworfen. Sie sind zu schwach um zu essen, die Näschen sind verschmiert und verklebt,viele von ihnen haben durch den schlimmen Katzenschnupfen ein Auge oder gar beide verloren. Die Bäuchlein sind aufgetrieben durch Parasiten, die Pfötchen wund vom Versuch das Schnupfensekret von der Nase zu entfernen.....
Dazu kommen noch die vielen erwachsenen verwilderten Hauskatzen (meist ausgesetzt von verantwortungslosen Besitzern!)die, natürlich nicht kastriert, viele neue Katzenbabies produzieren.
Und so beginnt der Kreislauf auf´s Neue.
Und deshalb an dieser Stelle die wiederholte Bitte:
LASSEN SIE IHRE KATZE KASTRIEREN! SPRECHEN SIE MENSCHEN AN,
DEREN KATZEN NICHT KASTRIERT SIND. KASTRATION IST EINE
UNUMGÄNGLICHE MASSNAHME!
 
Hundemalaria!

Die Hundemalaria hat sich in den letzten Jahren in Deutschland durch eine neue Zeckenart rasant ausgebreitet. Da die Gefährlichkeit der Zecken im Herbst besonders hoch ist und die Hundemalaria (Babesiose) unerkannt oder zu spät behandelt für den Hund oftmals tödlich endet, rät der Deutsche Tierschutzbund allen Haltern ihre Hunde auch für den bevorstehenden Herbst ausreichend gegen Zecken zu schützen.
Das tägliche Gassi gehen vor allem im Wald kann für den Hund gefährlich werden, wenn er von der erst ein paar Jahre in Deutschland heimischen Zeckenart, der Auwaldzecke, gestochen wird. Diese Zecke ist der Übertraeger der Babesiose, die auch als Hundemalaria bezeichnet wird, weil die Krankheit in ihren Symptomen der menschlichen Malaria sehr ähnlich ist. Am Anfang steht zunächst ein einziger harmlos erscheinender Zeckenstich, der nach Übertragung der Erreger zu einer akuten bis tödlich verlaufenden Infektion mit hohem Fieber, Blutarmut und Gelbsucht führen kann. Deutliche Hinweise auf die Hundemalaria sind Appetitlosigkeit, Mattigkeit, hohes Fieber und gelb-rötlicher Harn. Wird der Hund nicht oder zu spät behandelt, stirbt er in der Regel innerhalb weniger Tage an Nierenversagen.
Die Auwaldzecken sind im Herbst infektiöser, also gefährlicher, als im Frühjahr. Der Grund: Legt eine infizierte Auwaldzecke im Frühjahr bis zu 3.000 Eier, so sind auch alle Zecken, die sich aus diesen Eiern entwickeln, mit den Erregern der Hundemalaria infiziert und können im Herbst die Erkrankung übertragen. Mehr als 1.500 Hunde erkrankten im letzten Jahr allein in Deutschland an der Hundemalaria.
In diesem Jahr wird mit einem weiteren drastischen Anstieg gerechnet. Deshalb sollten Hundehalter sich bei ihrem Tierarzt über die Möglichkeiten der Prophylaxe informieren und ihre Hunde von Februar bis November ausreichend gegen Zecken schützen.
Obwohl der menschlichen Malaria sehr ähnlich, ist die Hundemalaria nicht auf den
Menschen übertragbar.
Andere durch heimische Leder- und Schildzecken übertragene Krankheitserreger bergen aber sowohl für den Hund als auch für den Menschen Gefahren, wie die Borreliose und die gefährliche FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis).
Der Biss ist kaum spürbar Wer sich eine rund 4 Millimeter große Zecke (nur das Zeckenweibchen saugt Blut)auf die Haut legt, wird ihr Krabbeln leichter spüren als den Biss. Er wird feststellen, dass die Zecke sich ihren "Beissplatz" sucht, so z.B.die härteren Hautflächen an derHand verlässt, den Arm hochläuft und an einer besonderen Weichstelle der Haut, an der Innenfläche des Oberarms, am Eingang zur Achselhöhle oder in einer Hautfalte zum Biss ansetzt. Beim Tier sind es zumeist Stellen am Kopf, an den Ohren und am Hals.
Ist die Zecke vollgesaugt, vervielfacht sie ihren Körperumfang teilweise bis zur Fingernagelgröße; sie fällt dann von selbst ab. Das Zeckenweibchen braucht dieses Blut, um ihre bis zu 2.000 Eier für ihre Nachkommenschaft zu produzieren. Das Zeckenmännchen befällt Menschen oder Tiere nicht, saugt zumindest kein Blut und befindet sich, wenn es auf der Haut entdeckt wird, vermutlich auf der Suche nach einem Weibchen.
Das Entfernen ist einfach
Am einfachsten und sichersten ist die Entfernung durch eine Zeckenzange (die übrigens bezeichnenderweise von Hundehaltern entwickelt wurde) oder einem Tickner, ein neuartiges System, welches Zecken schnell durch Vereisung tötet und mit Hilfe einer eingebauten Extraktions-Vorrichtung entfernt.
Der Schutz vor Zecken ist problematisch:
Zecken leben an Grashalmen, Sträuchern und Bäumen und lassen sich von dort auf ihr Wirtstier fallen. Teilweise wird vermutet, dass deren Wärmeausstrahlung der Zecke signalisiert, wo sich ein Opfer anbietet. Dafür spräche die Beobachtung, dass erhitzte Menschen und Tiere (Hunde) besonders häufig von Zecken befallen oder bei gemeinsamer Wanderung mit Hunden an der Leine Hunde (höhere Körpertemperatur) häufiger als Menschen befallen werden. Vielleicht liegt es aber auch lediglich daran, dass erhitzte Körper sich mehr und häufiger bewegten, sich also auch mehr dem Zeckenbefall aussetzten. Andere Annahmen sind, dass die Geruchsorgane an den Vorderbeinen der Zecke das Opfer signalisieren. Der beste Schutz ist immer noch geschlossene Kleidung zu tragen. Hemden oder Blusen mit langen Ärmeln und Hosen mit langen Beinen. Ziehen Sie insbesondere die Strümpfe über die Hosenbeine und tragen Sie geschlossene Schuhe.